<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350</id><updated>2011-11-28T00:25:24.591+01:00</updated><title type='text'>Letter of the day</title><subtitle type='html'>Hallo auf meinem Blog. 

Hier finden Sie eine Sammlung zu den Themen Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und Project Management.
Ich wünsche allen, die sich auf diese Site verirren, viel Spass

Gerardo</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-6431225002970947966</id><published>2010-12-07T23:37:00.001+01:00</published><updated>2010-12-07T23:41:04.622+01:00</updated><title type='text'>Mailbox und Anrufbeantworter: Wann ist ausschalten sinnvoll?</title><content type='html'>&lt;p&gt;Wenn Sie zumeist erreichbar sind und nur zwischendurch mal auf Mailbox oder Anrufbeantworter schalten, bringen Ihnen hinterlegte Mitteilungen eventuell eher zeitliche Nachteile als große Vorteile. Denn Sie müssen &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Nachrichten abhören, &lt;/li&gt;&lt;li&gt; sich Inhalte (Fragen, Telefonnummern, Rückrufzeiten) merken oder notieren und &lt;/li&gt;&lt;li&gt;zurückrufen – und das bisweilen auch mehrmals, bis Sie den Anrufer Ihrerseits erreicht haben. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Damit ist der „schwarze Peter“ bei Ihnen – denn der Aufwand, ein Gespräch herzustellen, ist an Sie übergegangen. &lt;/p&gt;Stellen Sie die Nutzen-Frage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überprüfen Sie deshalb einmal kritisch, ob Ihnen Mailbox/AB wirklich einen Nutzen bringen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Erreichen Sie wichtige Ziele dadurch eher?&lt;br /&gt;2. Gehen Ihnen andernfalls einmalige Informationen verloren?&lt;br /&gt;3. Rufen bestimmte Leute Sie nie wieder an, nachdem Sie mal nicht sofort erreichbar waren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie alle drei Fragen mit Nein beantwortet haben, dann betrachten Sie Mailbox bzw. Anrufbeantworter getrost als Klotz am Bein, und schalten Sie diese Technik ab. Auch wenn Sie dabei ein „ungutes Gefühl“ haben: Probieren Sie’s doch mal aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-6431225002970947966?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/6431225002970947966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/12/mailbox-und-anrufbeantworter-wann-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6431225002970947966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6431225002970947966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/12/mailbox-und-anrufbeantworter-wann-ist.html' title='Mailbox und Anrufbeantworter: Wann ist ausschalten sinnvoll?'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-6554865969293787165</id><published>2010-10-15T21:45:00.002+02:00</published><updated>2010-10-15T21:51:51.027+02:00</updated><title type='text'>Baut Organisation um! - Warum man mit weniger Aufgaben produktiver werden</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Springen Sie über Ihren Schatten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Immer noch tun sich viele Führungskräfte schwer, Aufgaben oder Verantwortlichkeiten aus der Hand zu geben. Ob sie zu viele schlechte Erfahrungen damit gemacht haben oder einfach das Risiko scheuen, dass ihre Mitarbeiter Fehler machen oder es nur der Wunsch nach Anerkennung ist, lieber die Aufgaben selbst zu erledigen anstatt zu delegieren, will ich an dieser Stelle nicht beurteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch übertriebener Ehrgeiz, Angst vor Konkurrenz oder Kontrollsucht können Gründe gegen das Delegieren sein, die es abzustellen gilt, denn richtiges Delegieren hat weit mehr Vorteile als es Nachteile mit sich führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist erwiesen, dass sich durch Aufgabenteilung bessere Arbeitsergebnisse erzielen lassen und der Stress reduziert wird. Besonders wichtig ist es bei größeren Projekten geeignete Teams zu bilden, die verschiedene Kompetenzen und Eignungen verbinden und dadurch ein optimales Ergebnis erzielen können, das einzelne Personen im Gegensatz dazu nie schaffen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Geben Sie Aufgabenpakete ab - nicht nur Häppchen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Lassen Sie Ihren Mitarbeiter nicht stundenlang Statistiken auswerten, während Sie sich die „Rosinen herauspicken“. Motiviert sind Ihre Mitarbeiter dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihnen etwas zutrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;• Am besten lassen sich natürlich Aufgaben delegieren, die immer wieder anstehen. Das sind die klassischen Verwaltungsaufgaben, die Klaus Zimmermann abgibt. Diese überträgt er an einen Geschäftsführer. Dieser kann damit seine Kompetenz ausbauen.&lt;br /&gt;• Auch einmalige Aufgaben lassen sich delegieren, sofern der Erklärungsbedarf und damit der Zeitverlust nicht zu groß ist. Auch hier gilt: Denken Sie an die Zukunft. Möglicherweise machen sich Ihre Erklärungen bezahlt.&lt;br /&gt;• Ein Mitarbeiter, der einmal gelernt hat, wie man eine bestimmte Tabelle erstellt, kann Ihnen auch beim nächsten Mal hilfreich zur Hand gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann bleibt das Gros also doch an mir hängen“, sagen Sie? Das muss nicht sein. Fragen Sie sich immer, inwieweit Sie komplexe Projekte in Teilaufgaben gliedern können, wer für welche Aufgabe welches Knowhow mitbringt. Und geben Sie Aufgaben ab!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-6554865969293787165?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/6554865969293787165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/10/baut-organisation-um-warum-man-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6554865969293787165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6554865969293787165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/10/baut-organisation-um-warum-man-mit.html' title='Baut Organisation um! - Warum man mit weniger Aufgaben produktiver werden'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-8927937054809201307</id><published>2010-10-15T21:34:00.001+02:00</published><updated>2010-10-15T21:37:06.610+02:00</updated><title type='text'>Bei umstrittenen Projekten: Erklären Sie die Ziele - Reden Sie Klartext mit den Betroffenen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Formulieren Sie ein realistisches Projektziel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine wichtige Grundlage, damit ein Projekt nachher auch durchgeführt werden kann, ist die richtige Formulierung und die Dokumentation der Projektziele. Es gibt Regeln, mit deren Hilfe Sie Projektziele eindeutig formulieren können, damit nachher alle über das gleiche Ziel sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sollten Zielformulierungen diese Eigenschaften aufweisen:&lt;br /&gt;• Das Ziel darf nicht interpretierbar sein. Es muss verständlich und klar formuliert werden.&lt;br /&gt;• Es dürfen keine undeutlichen Formulierungen auftauchen, hinter denen sich weitere Ziele verstecken könnten.&lt;br /&gt;• Das Ziel muss tatsächlich erreichbar sein. Voraussetzung dazu sind realistische Angaben zum Terminplan, zu den Projektkosten sowie das Vorhandensein des fachlichen Know-hows.&lt;br /&gt;• Das Ziel muss prüfbar und objektiv messbar sein, d. h. es sollte möglichst operational formuliert werden.&lt;br /&gt;• Das Ziel muss lösungsneutral formuliert sein. Es darf keine Lösungswege vorwegnehmen: Es sollten weder Lösungen beschrieben noch bestimmte Lösung favorisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Legen Sie bei Unsicherheiten einen Zielkorridor fest&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn es Faktoren gibt, die Sie nicht beeinflussen können und es deshalb problematisch ist, sich auf einen konkreten Wert festzulegen, kann es sinnvoll sein, einen "Zielkorridor" festzulegen (z. B.: "Steigerung der Netto-Akquisitionsleistung um 5 - 8 %")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achten Sie unbedingt auch darauf, dass Ihre Zielformulierung keine Vergleiche (z. B.: "schneller als...") enthält. Denn das Ziel sollte aus der Nutzung des Projektergebnisses definiert sein und nicht aus der Sicht der Technik. Besonders gefährlich für Ihr Projekt ist es, wenn Sie mit Technik planen, die noch gar nicht verfügbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie im Verlauf der Projektplanung feststellen, dass die Unsicherheiten zu groß und die Risiken zu hoch sind, dann ist es besser die Notbremse zu ziehen. Dann gilt: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-8927937054809201307?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/8927937054809201307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/10/bei-umstrittenen-projekten-erklaren-sie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8927937054809201307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8927937054809201307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/10/bei-umstrittenen-projekten-erklaren-sie.html' title='Bei umstrittenen Projekten: Erklären Sie die Ziele - Reden Sie Klartext mit den Betroffenen'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-3379771083292078053</id><published>2010-09-24T14:16:00.000+02:00</published><updated>2010-09-24T14:16:37.550+02:00</updated><title type='text'>WHERE GOOD IDEAS COME FROM by Steven Johnson</title><content type='html'>&lt;object style="BACKGROUND-IMAGE: url(http://i3.ytimg.com/vi/NugRZGDbPFU/hqdefault.jpg)" width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NugRZGDbPFU?fs=1&amp;amp;hl=en_US"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/NugRZGDbPFU?fs=1&amp;amp;hl=en_US" width="480" height="295" allowscriptaccess="never" allowfullscreen="true" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-3379771083292078053?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/3379771083292078053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/where-good-ideas-come-from-by-steven.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3379771083292078053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3379771083292078053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/where-good-ideas-come-from-by-steven.html' title='WHERE GOOD IDEAS COME FROM by Steven Johnson'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-4404721515876145104</id><published>2010-09-20T21:57:00.000+02:00</published><updated>2010-09-20T21:58:58.616+02:00</updated><title type='text'>3 Erfolgsgaranten für Ihre nächste Rede</title><content type='html'>&lt;strong&gt;1. Ein persönliches Detail preisgeben – und so das Eis brechen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Erinnern Sie sich an den TV-Detektiv Columbo und seine konstanten Verweise auf seine Frau? Der Bezug auf die eigene Familie ist immer unterhaltsam für die Zuhörer und bringt Ihnen Sympathien ein – nicht zuletzt deshalb, weil Sie aus Ihrer öffentlichen Rednerrolle den privaten Menschen hervorblitzen lassen: Das nimmt etwas von der Distanz zwischen Rednerpult und Zuschauerbereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Humor wagen – das Publikum unterhalten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein typischer Fehler ungeübter Redner ist der Glaube, ernsthafte Themen auch durchgängig ernsthaft behandeln zu müssen. Tatsache ist: Zu fast allen Gelegenheiten kommt eine Prise Humor sehr gut an – und Ihr Publikum wird es Ihnen mit Sympathie und Aufmerksamkeit danken. Außerdem prägen sich die Zuhörer lustige und in Bildern verpackte Inhalte viel leichter und dauerhafter ein.&lt;br /&gt;Ein ganz einfaches Mittel, Humor zu erzeugen, ist das der Wiederholung. Beziehen Sie sich etwa im Laufe Ihrer Rede (auch wenn sie nur fünf Minuten dauert) immer wieder und mit der immer gleichen Formulierung auf Ihren Aufhänger. Im Beispiel oben könnte das der Begriff „die Ohren spitzen“ sein. Am Schluss müssen Sie nur noch auf Ihre Ohren deuten, um Ihre Aussage zu wiederholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Variabel sprechen – Souveränität beweisen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Viele Reden und Vorträge sind unerträglich monoton gesprochen – als glaubte der Redner, das Publikum würde bei jeder Unterbrechung des gleichmäßigen Sprachflusses sofort in die Unaufmerksamkeit abgleiten. Tatsache ist: Je gleichmäßiger Ihr Textfluss, umso größer ist die Gefahr, dass Sie Ihr Publikum verlieren. Variieren Sie also sowohl Sprechgeschwindigkeit als auch -lautstärke. Und: Machen Sie Pausen! Mit Pausen können Sie hervorragend Spannung erzeugen, bei Ihrem Publikum eine wichtige Aussage „einsickern“ lassen oder einen Themenwechsel signalisieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-4404721515876145104?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/4404721515876145104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/3-erfolgsgaranten-fur-ihre-nachste-rede.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4404721515876145104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4404721515876145104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/3-erfolgsgaranten-fur-ihre-nachste-rede.html' title='3 Erfolgsgaranten für Ihre nächste Rede'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-309009709046410820</id><published>2010-09-20T21:47:00.001+02:00</published><updated>2010-09-20T21:48:27.392+02:00</updated><title type='text'>Sie haben die Wahl: „Leave it! – Change it! – Love it!“</title><content type='html'>&lt;strong&gt;1. Leave it!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wenn eine Situation geradezu unerträglich ist, sollten Sie versuchen, sich ihr schnellstmöglich zu entziehen. Das geht viel häufiger, als Sie zunächst vielleicht annehmen! Wenn Sie sich beispielsweise sehr auf den Opernabend gefreut haben, aber die Inszenierung eine Qual für Sie ist, dann sollten Sie sich nicht aufregen. Denn: Sie müssen sich das ja nicht bis zum Ende antun. Bleiben Sie gelassen, und gehen Sie einfach. Nutzen Sie die Zeit für einen Bummel durch die Stadt, ein schönes Essen oder ein gutes Glas Wein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Change it!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Läuft etwas ganz und gar nicht so, wie Sie sich das vorstellen, und Sie können oder wollen sich nicht entziehen, dann sollten Sie versuchen, die Situation zu ändern. Nervt es Sie etwa, dass Ihr Wochenende immer mit dem stressigen Samstagvormittag-Großeinkauf beginnt? Dann sollten Sie versuchen, Ihre Einkäufe in aller Ruhe am Freitagnachmittag zu erledigen. So können Sie Ihr Wochenende in aller Gelassenheit genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Love it!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es Situationen, auf die wir keinen Einfluss haben, die wir aber auch nicht umgehen können. Hier hilft nur: Akzeptieren Sie bewusst die Dinge, wie sie sind. Wenn Sie beispielsweise täglich auf dem Weg zur Arbeit im Stau stehen, bringt Ihnen Aufregen gar nichts. Fügen Sie sich, und entspannen Sie sich bei schöner Musik oder einem interessanten Hörbuch. So nutzen Sie die Zeit sinnvoll, können abschalten – und die Gelassenheit kommt fast von selbst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-309009709046410820?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/309009709046410820/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/sie-haben-die-wahl-leave-it-change-it.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/309009709046410820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/309009709046410820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/09/sie-haben-die-wahl-leave-it-change-it.html' title='Sie haben die Wahl: „Leave it! – Change it! – Love it!“'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-6371974383550520892</id><published>2010-06-03T18:45:00.001+02:00</published><updated>2010-06-03T18:48:58.704+02:00</updated><title type='text'>Herausforderungen im Projektgeschäft</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Komplexe Aufgabenstellung &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Viele Projektbeteiligte aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ausreichende Kommunikation und Informationsfluss sicher stellen &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Umgang mit Änderungen (Änderungsmanagement, Change Control) &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unklare Projektziele, unklare Aufträge &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Formalismus, Bürokratie &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unklare Kompetenzen und Rollen &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Zielkonflikte, Interessenskonflikte, Macht &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Ressourcenengpässe &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unrealistische Terminvorgaben, Zeitdruck &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unrealistische Kostenvorgaben, Kostendruck &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Komplizierte Software-Tools &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Schwierigkeiten, Überblick zu bewahren &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unplanbare / unvorhersehbare Risiken &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Kompetenzschwierigkeiten, kein direktes Durchgriffsrecht &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Unmotivierte / inkompetente Teammitglieder &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Schwierigkeiten mit Lieferanten &lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Zu gross angelegte Projekte&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-6371974383550520892?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/6371974383550520892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/06/herausforderungen-im-projektgeschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6371974383550520892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6371974383550520892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/06/herausforderungen-im-projektgeschaft.html' title='Herausforderungen im Projektgeschäft'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-8918463053644588756</id><published>2010-05-15T23:20:00.000+02:00</published><updated>2010-05-15T23:21:40.470+02:00</updated><title type='text'>Erkennen und bekämpfen Sie Ihre Kreativitätsblockaden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wenn jeder Mensch Innovationen entwicklen kann, es viele aber dennoch nicht tun, dann werden sie durch Blockaden daran gehindert. Hier sind 20 typische Hindernisse. Fragen Sie sich, was Sie hindert. Wenn Sie sich diese Hemmnisse bewusst machen, haben Sie den 1. Schritt getan, um Innovationshindernisse auszumerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Bei neuen Ideen erhalte ich von anderen nur mangelnde Anerkennung.&lt;br /&gt;2. Immer wieder wenden wir die gleichen Strategien zur Problemlösung an.&lt;br /&gt;3. Ich habe keine Zeit für schöpferisches Denken und Handeln.&lt;br /&gt;4. Ich lasse mich schnell enttäuschen und werfe schnell die Flinte ins Korn.&lt;br /&gt;5. Ich habe nur wenige wirklich positive Einstellungen.&lt;br /&gt;6. Ich habe nur wenig Humor.&lt;br /&gt;7. Ich stehe oft unter großer innerlicher Anspannung und starkem Erfolgszwang.&lt;br /&gt;8. Ich habe Angst, dass meine Ideen gestohlen werden.&lt;br /&gt;9. Ich habe keine Lust, eigene Ideen anderen zu vermitteln und deren Interesse zu wecken.&lt;br /&gt;10. Bei Widerständen lasse ich mich oft von einer Idee wieder abbringen.&lt;br /&gt;11. Ich wähle meistens die erstbeste Lösung.&lt;br /&gt;12. Ich bin häufig übermotiviert und schieße schnell über das Ziel hinaus.&lt;br /&gt;13. Mir gelingt es selten, die Probleme von außen zu betrachten.&lt;br /&gt;14. Ich fälle des Öfteren verfrühte Urteile.&lt;br /&gt;15. Ich mache mir zu viele Gedanken über die Meinung anderer.&lt;br /&gt;16. Ich habe nur Vertrauen in analytische und systematische Vorgehensweisen.&lt;br /&gt;17. Die Methode ist mir wichtiger als die Ergebnisse.&lt;br /&gt;18. Perfektionismus in jeder Stufe der Problemlösung ist mir wichtig.&lt;br /&gt;19. Ich habe Schwierigkeiten, Ungewöhnliches zu äußern.&lt;br /&gt;20. Ich glaube, dass ich meine Ideen nicht angemessen vorbringen kann. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-8918463053644588756?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/8918463053644588756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/05/erkennen-und-bekampfen-sie-ihre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8918463053644588756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8918463053644588756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/05/erkennen-und-bekampfen-sie-ihre.html' title='Erkennen und bekämpfen Sie Ihre Kreativitätsblockaden'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-588554374813391786</id><published>2010-01-02T15:52:00.002+01:00</published><updated>2010-01-02T15:59:12.254+01:00</updated><title type='text'>Effektivere Workshops zum Jahresanfang mit der SPUTNIK-Methode</title><content type='html'>&lt;strong&gt;S: Situation: Wie sieht unsere Situation aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an ein paar einleitende Worte zum Anlass des Workshops bittet der Moderator die Teilnehmer, ihre Sicht der Situation darzustellen. Vorteile: Sie bekommen schnell Informationen über die Sichtweise der Teilnehmer, und die Teilnehmer sind motiviert, Lösungen zu entwickeln. Je nach dem zu behandelnden Thema kann die Darstellung eher rational oder eher emotional geschehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einstieg I – rationale Situationsschilderung: Bitten Sie die Teilnehmer, sich in Paaren auszutauschen und nach 20 Minuten eine Kurzfassung der Situationseinschätzung auf einem Flipchart abzuliefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einstieg II – emotionale Situationsschilderung: Hier interessiert die „Bauchseite“, die Gefühlslage der Teilnehmer. Wie erleben sie die Ist-Situation? Lassen Sie je 2 bis 3 Teilnehmer gemeinsam arbeiten und das Ergebnis auf einem Flipchart notieren.&lt;br /&gt;Welchen Einstieg Sie jeweils wählen, ist vom Thema und von der allgemeinen Stimmung abhängig. Wenn Sie den Eindruck haben, dass viele Emotionen im Spiel sind, sollten Sie die Teilnehmer mit Einstieg II „bei ihren Gefühlen abholen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;P: Problem: Wie definieren wir das Problem genau? Ist-Analyse&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es gilt nun, eine griffige, für alle klare und verbindliche Problemstellung herauszuarbeiten. Sie soll kurz, eindeutig und für jeden der Teilnehmer akzeptabel formuliert sein. Sie erarbeiten sie im Plenum mit Hilfe des Moderators.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;U: Ursache: Welche Ursachen haben zum Problem geführt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte, sehr wichtige Schritt ist die Ursachenanalyse. Hierbei sollen nicht Schuldige aufgespürt, sondern neutral Hintergründe festgestellt werden.&lt;br /&gt;Teilen Sie mehrere Kleingruppen mit je 2 bis 3 Teilnehmern ein,und bitten Sie diese, innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens (30 bis 40 Minuten) eine Ursachenanalyse zu erstellen und danach vor dem Plenum vorzutragen. Im Plenum werden dann auch gemeinsam die Hauptursachen herausgearbeitet und nach ihrer Wichtigkeit geordnet.&lt;br /&gt;Nach diesem Schritt ist es unbedingt erforderlich, dass die ganze Gruppe sich von der Vergangenheit löst und für neue Wege und Ziele bereit macht. Stellen Sie deshalb folgende 3 Punkte sicher:&lt;br /&gt;• Alle Aspekte des Problems wurden besprochen.&lt;br /&gt;• Die Ursachen wurden geklärt und definiert.&lt;br /&gt;• Jeder ist mit den Ergebnissen der Problemanalyse einverstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;T: Target: Was ist unser Ziel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es in Richtung Zukunft: Wie soll sie aussehen? Erarbeiten Sie in 2 oder 3 Kleingruppen Zielvorstellungen. Aus den verschiedenen Ideen wird im Plenum dann ein gemeinsames Ziel formuliert. Ist es klar und transparent? Jeder muss es sich bildlich vorstellen können, es für realistisch halten und sich damit wohl fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;N: Nono’s: Was hindert uns an der Zielerreichung, und wie gehen wir damit um?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie sich die Zeit, genau festzustellen, wer oder was dem Ziel im Weg stehen könnte. Halten Sie alle Einwände und Störfaktoren im gemeinsamen Gespräch mit allen Teilnehmern fest, und visualisieren Sie sie auf Flipcharts. Erst dann liegt alles auf dem Tisch, was die Gruppe für eine solide Lösungsfindung braucht:&lt;br /&gt;• das Problem und seine Ursachen,&lt;br /&gt;• eine saubere Zieldefinition und&lt;br /&gt;• mögliche Hindernisse.&lt;br /&gt;Mit diesen Informationen können Sie jetzt an die Lösungssuche gehen: 2 bis 3 Kleingruppen erarbeiten Vorschläge dazu und präsentieren sie vor dem Plenum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;I: Instruktionen: Maßnahmenkatalog – wer tut was bis wann mit wem?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Moderator hat die Aufgabe, mithilfe des Plenums die verschiedenen Lösungsideen auszuwerten, die beste zu konkretisieren und daraus einen verbindlichen Maßnahmenkatalog zu erstellen, der schriftlich fixiert wird. Notieren Sie zu jeder notwendigen Maßnahme mindestens folgende 4 Informationen:&lt;br /&gt;1. Wer kümmert sich um die Erledigung (Verantwortlicher)?&lt;br /&gt;2. Was ist zu tun (Aktion)?&lt;br /&gt;3. Bis wann ist es zu tun (Timing)?&lt;br /&gt;4. Wer hilft dabei mit (Beteiligte)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;K: Kalkulation und Kandidaten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Schritt: Klären Sie ab, ob die jeweiligen Verantwortlichen bereit sind, die Kosten für das Projekt zu übernehmen. Dabei geht es nicht nur um Geld; Kosten stehen hierbei auch für Zeit- und Energieeinsatz. Mit diesen Details ist der Maßnahmenkatalog vollständig und protokollreif – der Workshop hat sein Ziel erreicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-588554374813391786?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/588554374813391786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/01/effektivere-workshops-zum-jahresanfang.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/588554374813391786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/588554374813391786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2010/01/effektivere-workshops-zum-jahresanfang.html' title='Effektivere Workshops zum Jahresanfang mit der SPUTNIK-Methode'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-4277985670813470060</id><published>2009-12-14T17:09:00.002+01:00</published><updated>2009-12-28T22:16:47.570+01:00</updated><title type='text'>11 Tipps, wie Sie Ihren Stress reduzieren</title><content type='html'>&lt;strong&gt;1. Schalten Sie die Umwelt ab&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Schließen Sie die Augen, atmen Sie langsam ein und aus. Stellen Sie sich vor, Sie befänden sich auf einer wunderschönen großen Wiese oder an einem anderen Platz, der Ihnen gefällt und Wohlbefinden auslöst. Machen Sie die Übung einmal vormittags und einmal am Nachmittag für jeweils ein bis zwei Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Lachen Sie über sich selbst, statt sich zu ärgern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie Missgeschicke nicht so verbissen. Sie waren ungeschickt? Lachen Sie über sich, statt sich zu ärgern. Das Ärgern kostet Sie viel zu viel Kraft, doch das Lachen tut Ihnen gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Dramatisieren Sie nicht&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bleiben Sie realistisch, und galoppieren Sie in Gedanken nicht davon. Meist sind die Dinge gar nicht so schlimm, wie wir sie uns vorstellen und ausmalen. Schaffen Sie kein Drama, wo keines ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Gehen Sie in ein verlängertes Wochenende&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Falls Sie denken, dass Sie sich und Ihrem Unternehmen einen Gefallen tun, wenn Sie ohne Ende "Überstunden schieben", sind Sie auf dem Holzweg. Denn irgendwann klappen Sie zusammen. Also: Nichts wie weg! Schon ein verlängertes Wochenende bringt Entspannung und Sie vielleicht zur Einsicht, etwas zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Teilen Sie Ihre Sorgen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Statt mit allem allein klarzukommen, sollten Sie sich Freunden anvertrauen. Erstens hilft es, mal alles loszuwerden, und zweitens bekommen Sie wieder einen realistischeren Blick für Ihre Probleme. Und wenn es ganz gut läuft, finden Sie sogar gemeinsam eine Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Organisieren Sie sich anders&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Möglicherweise ist Ihr Stress hausgemacht und rührt von dem Chaos her, das Sie um sich herum geschaffen haben. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Arbeit effektiver gestalten und Störfaktoren reduzieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;7. Achten Sie auf Ihre Gesundheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sie kommen vor lauter Arbeit nicht dazu, zum Sport zu gehen? Das ist nicht gut. Sorgen Sie dafür, dass Sie mindestens zweimal in der Woche Sport machen. Achten Sie außerdem auf eine gesunde Ernährung – weniger Zigaretten, kein Fastfood, mehr Obst und Gemüse. Lassen Sie keine Mahlzeiten aus – nehmen Sie sich die Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;8. Lernen Sie, nein zu sagen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Anstatt es allen recht machen zu wollen, sollten Sie öfter mal an sich selbst denken. Sagen Sie nein statt ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;9. Setzen Sie Prioritäten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Denken Sie darüber nach, was Ihnen wirklich wichtig ist im Leben. Investieren Sie Ihre Energie in Ihre A-Prioritäten, oder verschwenden Sie sie auf Ihnen im Grunde Unwichtiges?&lt;br /&gt;10. Sorgen Sie für ein ausgewogenes Leben&lt;br /&gt;Wie lautet Ihr Motto: Leben, um zu arbeiten – oder arbeiten, um zu leben? Letzteres macht wohl mehr Sinn. Entwickeln Sie Interessen außerhalb Ihrer Arbeit – sonst bleibt Ihnen bald nur noch der Job.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;11. Erfreuen Sie sich an Kleinigkeiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Lauschen Sie im Park doch einfach mal dem Vogelgezwitscher, und genießen Sie die Natur. Das kann so entspannend sein und glücklich machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-4277985670813470060?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/4277985670813470060/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/11-tipps-wie-sie-ihren-stress.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4277985670813470060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4277985670813470060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/11-tipps-wie-sie-ihren-stress.html' title='11 Tipps, wie Sie Ihren Stress reduzieren'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-8393187203979444267</id><published>2009-12-14T17:07:00.002+01:00</published><updated>2009-12-28T22:16:21.151+01:00</updated><title type='text'>6 Strategien der Problemlösung und wie Sie davon profitieren</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Wie lösen Sie Probleme?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Forscher haben herausgefunden, dass es im Wesentlichen sechs unterschiedliche Problemlösungsstrategien gibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Teamorientiert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Menschen, die diese Strategie der Problemlösung anwenden, lösen Probleme am liebsten gemeinsam. Sie wollen unterschiedliche Meinungen hören, Argumente gegeneinander abwägen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Analytisch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese Menschen gehen Probleme systematisch an und analysieren die Fakten. Ihre Lösungsvorschläge sind logisch abgeleitet und stichhaltig.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Rational&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Menschen diesen Typs verlassen sich auf ihren Verstand. Sie wollen die Vor- und Nachteile möglicher Lösungen sorgfältig abwägen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Individuell&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Diese Menschen lösen Probleme am liebsten allein im "stillen Kämmerlein". Ihre Stärke ist die ungestörte, intensive Auseinandersetzung mit Problemen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Ganzheitlich&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Dieser Typus betrachtet eine Situation von allen Seiten. Dabei erkennt er sowohl hindernde als auch fördernde Bedingungen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;6. Emotional/Kreativ&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Menschen mit dieser Strategie verlassen sich auf ihr Gefühl. Sie haben oft zahlreiche Ideen und Ansätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Problemlösung: Setzen Sie Gegengewichte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ganz gleich, welcher Problemlösungs-Typ Sie sind: Suchen Sie sich einen passenden Gegenpart. Wenn Sie beispielsweise Probleme gern für sich alleine lösen, holen Sie sich den Rat von Dritten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn es um komplexe Probleme und langfristige Entscheidungen geht.&lt;br /&gt;Wenn Sie ein kreativer Mensch sind, der nur so vor Ideen sprudelt, suchen Sie sich ein rationales Gegengewicht – also jemanden, der Ihre Ideen auf Praxistauglichkeit abklopft. Wenn Sie eine eher analytische Problemlösungsstrategie haben, achten Sie darauf, dass auch ganzheitliche Aspekte bei der Entscheidung nicht zu kurz kommen.&lt;br /&gt;Nehmen Sie sich Zeit und betrachten Sie das Problem ganz bewusst aus allen sechs Perspektiven. Sie werden sehen: Oft kommen Ihnen dabei ganz von alleine neue Ideen und Sie erkennen andere Ansätze. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-8393187203979444267?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/8393187203979444267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/6-strategien-der-problemlosung-und-wie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8393187203979444267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8393187203979444267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/6-strategien-der-problemlosung-und-wie.html' title='6 Strategien der Problemlösung und wie Sie davon profitieren'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-5899699749209727946</id><published>2009-12-14T16:51:00.004+01:00</published><updated>2009-12-28T22:15:55.920+01:00</updated><title type='text'>So vermeiden Sie die Rabattfalle</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was Rabatte anrichten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Besser als Rabatte zu geben ist es, die Kunden vom Nutzen und der Wertigkeit Ihres Angebotes zu überzeugen. Bestehen Sie auf reellen Preisen! Der Wirtschaftsprofessor und Unternehmensberater Hermann Simon hat herausgefunden, dass&lt;br /&gt;• eine Preiserhöhung um 2 % die Gewinne in Unternehmen um über 100 % steigern kann,&lt;br /&gt;• Rabatte häufig ohne genaue Kalkulation und Überprüfung durch das Management von Sachbearbeitern gewährt werden und&lt;br /&gt;• Unternehmen mühsam Kosten reduzieren, aber die Einsparung dann oft ohne Not an Kunden weitergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;So verhandeln Sie besser&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie Preisfindung und Rabatte zur Chefsache.&lt;br /&gt;• Rechnen Sie selbst genau aus, wie sich durch einen Rabatt der Deckungsbeitrag und der Gewinn eines Geschäftes ändern.&lt;br /&gt;• Gewähren Sie Ihren Mitarbeitern Anti-Rabatt-Provisionen. Wer ein Geschäft zum regulären Preis einleitet, ohne dem Kunden Hoffnung auf einen Nachlass zu machen, bekommt einen Teil des gesparten Rabattes.&lt;br /&gt;• Wenn Sie sich am unteren Preissegment bewegen: Machen Sie Ihre Preisstruktur so einfach wie Aldi, Netto und IKEA: sagen Sie Ihren Kunden, dass Ihre Angebote dauerhaft günstig und Nachkalkulationen überflüssig sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Stehen Sie zu Ihren Preisen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wenn Ihr Angebot teurer ist als das von Wettbewerbern: Argumentieren Sie mit der überdurchschnittlichen Qualität, die Sie bieten.&lt;br /&gt;Die Managementberatung Booz Allen Hamilton empfiehlt, das Kundenmanagment zu splitten: Kümmern Sie sich als Chef vor allem um anspruchsvolle, serviceorinetierte Kunden, die bereit sind, mehr zu bezahlen.&lt;br /&gt;Wenn Sie auf preisfixierte Kunden nicht verzichten wollen, etwa um Ihre Auslastung zu sichern, sagen Sie deutlich, dass es Unterschiede bei Ihren Leistungen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Immer daran denken: Qualität darf mehr kosten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gerade bei qualitätsbewussten Anbietern oder Luxusprodukten können Rabatte auf Dauer eher schädlich sein – für den Ruf und das Ergebnis. Vom Preis geht ein Qualitätssignal aus. Daher denken Sie immer daran: Qualität darf kosten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der letzte Ausweg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sollten Sie generell auf Rabatte verzichten? Grundsätzlich ja! Doch wenn Sie fürchten, dass Ihre Kunde abspringt, dann geben Sie ihnen besser einen so genannten „Wert-Zusatz“. Das heißt: mehr Leistung fürs gleiche Geld. Im Prinzip ist das nichts anderes als Rabatt – nur einfach eleganter verpackt.&lt;br /&gt;Geben Sie als Hotel eine Massage oder ein exklusives Frühstück zu einer Buchung dazu. Als Einzelhändler können Sie guten Kunden die Ware nach Hause bringen, in der Textilbranche z. B. – ab einem bestimmten Kaufpreis – 1 Paar Socken dazugeben. Damit erfreuen Sie sowohl Neu- als auch Stammkunden. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-5899699749209727946?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/5899699749209727946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/so-vermeiden-sie-die-rabattfalle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/5899699749209727946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/5899699749209727946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/so-vermeiden-sie-die-rabattfalle.html' title='So vermeiden Sie die Rabattfalle'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-6125975305052480380</id><published>2009-12-14T16:44:00.004+01:00</published><updated>2009-12-28T22:15:25.077+01:00</updated><title type='text'>Mit welchem Führungsstil erreichen Sie 2010 am meisten?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Typ 1: Keine Ziele und keine Zusammenarbeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Mitarbeiter dieser Firma vereint weder ein gemeinsames Ziel noch die Vorstellung, wie ein Ziel erreicht werden könnte. Eine solche Firma gleicht einem bunt zusammengewürfelten Haufen. Dieser Typ findet sich oft bei sehr schnell wachsende Firmen mit vielen neuen Mitarbeitern.&lt;br /&gt;Das ist der passende Führungsstil: Eine solche Truppe können Sie zunächst nur durch Autorität, d. h. durch Sanktionen und Druck, hinter Ihrem Ziel vereinen. Hier braucht es eine starke Führung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Typ 2: Wenig Ziele und gute Zusammenarbeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;In diese Kategorie fallen viele kleine und mittlere Unternehmen. Die Belegschaft arbeitet gut zusammen, die Lieferantenbeziehungen sind eng, und die Kontakte zu den Kunden sind von Vertrauen geprägt. Unternehmensziele spielen keine große Rolle, doch die Mitarbeiter halten sich an die vorgeschriebenen Abläufe, um das vom Chef gewünschte Ergebnis zu erreichen.&lt;br /&gt;Das ist der passende Führungsstil: Am leichtesten erreichen Sie Ihre Ziele, indem Sie Ihre Mitarbeiter entsprechend schulen. Standardisieren und vereinfachen Sie Ihre Abläufe. Führen Sie Messsysteme, sogenannte „Meilensteine“ ein, die zeigen, wie weit Sie zusammen mit dem Erreichen der Ziele gekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Typ 3: Ein Ziel und viele Wege&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Firmentyp haben die Mitarbeiter die Mission der Firma verinnerlicht. Sie streben alle das gleiche Ziel an, z. B. Marktführer zu bleiben. Nur wie das geschehen soll, darüber gehen die Meinungen auseinander.&lt;br /&gt;Das ist der passende Führungsstil: Am besten mobilisieren Sie Ihre Mitarbeiter, wenn Ihre Ziele mit denen der Mitarbeiter bereits übereinstimmen. Ist dies nicht der Fall, brauchen Sie Überzeugungskraft. Am einfachsten gelingt Ihnen das, wenn Sie sich als Vorbild für Ihre Mitarbeiter verstehen und den Weg vorangehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Typ 4: Das Ziel und der Weg sind klar&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Mitarbeiter dieser Unternehmen sind sich sowohl darin einig, was sie wollen, als auch darin, wie sie dies erreichen wollen. Die Mitarbeiter sind mit ihrer Arbeit zufrieden und haben den gemeinsamen Wunsch, dass alles so bleiben soll, wie es ist. Wenn Ihre Ziele als Chef dazu passen, haben Sie es leicht, sie umzusetzen. Falls Sie als Chef jedoch neue Ziele formulieren, weil sich z. B. der Markt ändert, stehen Sie vor der Aufgabe, einen Tanker zum Kurswechsel zu bewegen.&lt;br /&gt;Das ist der passende Führungsstil: Stellen Sie sich vor, Sie hätten lauter Beamte vor sich. Führen Sie neue Bräuche und Rituale ein, z. B. eine regelmäßige Besprechung. Geben Sie Visionen vor, und betonen Sie die vergangenen Erfolge, an die durch die neuen Ziele angeknüpft wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-6125975305052480380?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/6125975305052480380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/mit-welchem-fuhrungsstil-erreichen-sie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6125975305052480380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6125975305052480380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/mit-welchem-fuhrungsstil-erreichen-sie.html' title='Mit welchem Führungsstil erreichen Sie 2010 am meisten?'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-8207042224285620628</id><published>2009-12-14T16:40:00.003+01:00</published><updated>2009-12-28T22:13:57.362+01:00</updated><title type='text'>5 einfache Regeln, wie Sie sicher formulieren und schneller schreiben</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Regel: Malen Sie sich einen idealen Empfänger aus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie an den bzw. die Adressaten, während Sie schreiben. Falls Sie sich an eine unbestimmte Masse richten, picken Sie sich einen idealen Leser heraus und stellen Sie sich vor, Sie schrieben nur für ihn.&lt;br /&gt;Den Empfänger im Kopf zu behalten beeinflusst, was Sie sagen und wie Sie es sagen – und macht das Schreiben damit einfacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Regel: Denken Sie intensiv an den Grund Ihres Schreibens&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Behalten Sie während des Schreibens den Anlass im Kopf. Denn auch der Anlass nimmt Einfluss auf Ihren Ton und Stil. Wenn Sie über einen 15-prozentigen Umsatzrückgang zu berichten haben, wäre ein fröhlicher Ton nicht angebracht. Wenn Ihr Team gerade einen Riesenerfolg erzielt hat, wird das die entsprechende Mitteilung an die Teammitglieder auch im Ton widerspiegeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Regel: Lassen Sie Ihre Texte gegenlesen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gehen Sie Unsicherheiten in Grammatik, Rechtschreibung oder Zeichensetzung gezielt an. Beschaffen Sie sich entsprechende Bücher, oder belegen Sie einen Kurs, um solche Unsicherheiten in den Griff zu bekommen. Geben Sie wichtige Texte zum Korrekturlesen an einen Mitarbeiter. Und nutzen Sie die Rechtschreibhilfe Ihres Textverarbeitungsprogramms.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;4. Regel: Bleiben Sie verständlich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Schreiben Sie klar und verständlich. Vermeiden Sie den Gebrauch von Abkürzungen und Fachjargon gegenüber Uneingeweihten. Verzichten Sie auch auf pompöse Wörter. Bilden Sie kurze, einfache, unmissverständliche Sätze. Und: Verzichten Sie auf Füllwörter! Der Versuch, besonders „korrekt“ zu formulieren, führt häufig zum freizügigen Einsatz von Füllwörtern sowie formelhaften Ausdrücken. Streichen Sie diese konsequent, wo immer möglich, und wählen Sie die einfachere Konstruktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;5. Regel: Lesen Sie sich mithilfe anderer Texte ein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie einen Werbebrief formulieren wollen, lesen Sie sich andere Werbebriefe durch; wenn Sie einen Projektbericht vor sich haben, stimmen Sie sich auf Ihre Aufgabe mit der Lektüre früherer Projektberichte ein. Ihnen wird sehr schnell klar werden, wie Sie’s angehen wollen – und auch, wie nicht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-8207042224285620628?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/8207042224285620628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/5-einfache-regeln-wie-sie-sicher.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8207042224285620628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8207042224285620628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/5-einfache-regeln-wie-sie-sicher.html' title='5 einfache Regeln, wie Sie sicher formulieren und schneller schreiben'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-2376541976358549502</id><published>2009-12-14T16:31:00.001+01:00</published><updated>2009-12-28T22:11:17.083+01:00</updated><title type='text'>Warum Sie ruhig einmal etwas riskieren sollten!</title><content type='html'>jeder hat gerne Erfolg und steht als strahlender Sieger da. Gleichzeitig scheitert niemand gern an seinen Vorhaben. Was liegt da näher, als auf der „Erfolgsspur“ zu bleiben und Risiken möglichst von vornherein auszuweichen? Aber: Mit dieser Strategie droht leider auch Stillstand. Wenn Sie keine Risiken eingehen wollen, können Sie nichts Neues ausprobieren. Sie bleiben immer auf den alten, ausgetretenen Wegen und können keine neuen Ziele ins Auge fassen.&lt;br /&gt;Ohne Risiken gibt es keine Veränderung und ohne Veränderung keine Weiterentwicklung. Setzen Sie sich daher konstruktiv mit Risiken auseinander, und nehmen Sie sie genau unter die Lupe. Dazu gehen Sie am besten in 3 Schritten vor ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;1. Schätzen Sie das Risiko ab&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Je mehr Informationen Sie haben, je besser Ihre „Datengrundlage“ ist, desto genauer können Sie abschätzen, wie wahrscheinlich ein Scheitern ist. Dasselbe gilt für die möglichen Auswirkungen eines Scheiterns. Beobachten Sie, fragen Sie nach, und beschaffen Sie sich aussagekräftige Daten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Bereiten Sie sich vor&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Mit einer guten Vorbereitung können Sie viele Risiken drastisch reduzieren. Spielen Sie wichtige Gespräche und Auftritte gedanklich durch, legen Sie sich Worte zurecht, sammeln Sie Argumente, und suchen Sie Antworten auf mögliche Einwände. Wenn Sie mit dieser Vorbereitung allein Schwierigkeiten haben, suchen Sie sich Freunde oder Bekannte, die Ihnen helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Glauben Sie an sich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie den Erfolg in den Vordergrund und nicht den Misserfolg. Unterscheiden Sie zwischen Ihren eigenen Ängsten und echten, handfesten Risiken. Sie werden sehen: Sehr oft sind Ihre Ängste deutlich größer als die tatsächlichen Risiken.&lt;br /&gt;Das heißt nun nicht, dass Sie sich ohne Not in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang stürzen sollen. Wägen Sie die Risiken ab, und versuchen Sie nicht, Misserfolge um jeden Preis zu vermeiden. Dazu gehört zwar ein wenig Mut, aber Sie werden auch viele interessante Erfahrungen machen, die Sie persönlich weiterbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-2376541976358549502?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/2376541976358549502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/warum-sie-ruhig-einmal-etwas-riskieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/2376541976358549502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/2376541976358549502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/warum-sie-ruhig-einmal-etwas-riskieren.html' title='Warum Sie ruhig einmal etwas riskieren sollten!'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-3913413044137211567</id><published>2009-12-14T16:29:00.000+01:00</published><updated>2009-12-14T16:30:15.204+01:00</updated><title type='text'>Kritikgespräch: 3 grundlegende Tipps</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Bleiben Sie gelassen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Machen Sie sich von Anfang an klar, dass es bei einem Kritikgespräch nicht nur um Inhalte, sondern auch um Emotionen geht – und dass Sie derjenige sind, der die Verantwortung für den Gesprächsverlauf trägt. Lassen Sie sich also nicht aus der Fassung bringen oder in die Defensive drängen von Emotionsködern wie: „Ich habe es nur gut gemeint“ oder „So haben wir das aber immer gemacht“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Seien Sie flexibel beim Lösungsweg, aber hart beim Ziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Achten Sie darauf, dass Sie die Umsetzung der Lösung – also den Weg zum Ziel des Kritikgesprächs – immer gemeinsam erarbeiten. Nur dann wird sich der Kritisierte die Lösung auch wirklich zu Eigen machen und als persönliches Ziel verfolgen. Das Ziel selbst (also die gewünschte Änderung) darf allerdings nicht zur Diskussion stehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Wann Sie das Gespräch besser vertagen sollten&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Falls Sie einmal nicht zu einem Ergebnis kommen sollten, vertagen Sie das Gespräch am besten, bevor sich die Fronten verhärten. Überlegen Sie, nachdem Sie etwas Abstand gewonnen haben, was der Grund für den fehlenden Erfolg sein könnte und ob es sinnvoll wäre, das Gespräch mit Unterstützung von außen (z. B. mithilfe eines Coaches, Kollegen oder Vorgesetzten) zum Abschluss zu bringen. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-3913413044137211567?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/3913413044137211567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/kritikgesprach-3-grundlegende-tipps.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3913413044137211567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3913413044137211567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/kritikgesprach-3-grundlegende-tipps.html' title='Kritikgespräch: 3 grundlegende Tipps'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-2667592353881498793</id><published>2009-12-13T14:01:00.000+01:00</published><updated>2009-12-13T14:02:58.460+01:00</updated><title type='text'>Verhältnis Zeit zu Produktivität: 3 Übungen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Übung 1: Die 50-Prozent-Herausforderung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich eine Ihrer häufigsten Aufgaben vor. Fragen Sie sich, wie Sie diese bewerkstelligen würden, wenn Sie plötzlich nur noch halb so viel Zeit zum Erledigen hätten wie bislang. Denken Sie in Ruhe nach, und notieren Sie sich (auch zunächst abwegig erscheinende) Lösungen in Stichworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Übung 2: Wenn Sie nur noch 20 Wochenstunden hätten ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, dass Sie nur noch 20 Stunden pro Woche hätten, um Ihre Arbeitsziele zu erreichen. Welche Aufgaben würden Sie vordringlich erledigen? Welche Aufgaben würden Sie streichen, verkleinern oder rationalisieren? Falls möglich: Was würden Sie an wen delegieren? Auf welche konkreten Tätigkeiten, Handgriffe oder Teilaufgaben würden Sie unter dieser Voraussetzung völlig verzichten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Übung 3: Stellen Sie sich die Auswirkungen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Welche Folgen (positiv und/oder negativ) hätten Ideen und Maßnahmen, die Sie in den Übungen 1 und 2 gefunden haben?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-2667592353881498793?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/2667592353881498793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/verhaltnis-zeit-zu-produktivitat-3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/2667592353881498793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/2667592353881498793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/verhaltnis-zeit-zu-produktivitat-3.html' title='Verhältnis Zeit zu Produktivität: 3 Übungen'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-6076547874786066694</id><published>2009-12-06T22:17:00.003+01:00</published><updated>2009-12-06T22:24:15.170+01:00</updated><title type='text'>7 Erfolgsregeln der weltbesten Chefs</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tu das, was getan werden muss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die besten Chefs fragen immer, was als nächste, wichtige Aufgabe erledigt werden muss. Sie tun nicht, was sie jetzt am liebsten tun würden, sondern was die höchste Dringlichkeit hat. Dabei beschränken sie sich auf 1 oder 2 Aufgaben, die ihnen liegen. Alles andere wird delegiert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Tu nur, was dem Unternehmen nützt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die besten Chefs fragen nicht: Was ist gut für die Eigentümer, für die Mitarbeiter oder den Aktienkurs?&lt;br /&gt;Sie fragen nur: Was ist gut für das Unternehmen? Sie wissen, dass alle Handlungen, die dem Unternehmen nützen, letztlich auch den beteiligten Menschen nützen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Entwickle einen Aktionsplan&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die besten Chefs fragen sich: Welche Beiträge, Leistungen und Resultate muss ich mit dem Unternehmen in den kommenden 2 Jahren bieten? Wofür bin ich verantwortlich? An diesen Zielen richten sie ihren Aktionsplan aus. Nach einem halben Jahr und am Ende der 2 Jahre werden die Ergebnisse überprüft. Stellt sich heraus, dass einzelne Schritte nicht richtig geklappt haben, wird der Aktionsplan den veränderten Bedingungen angepasst.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Übernimm die Verantwortung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gute Vorgesetzte entscheiden und übernehmen die Verantwortung für ihre Entscheidungen. Diese sind eindeutig für alle Beteiligten. Sie machen deutlich, wer für welche Aufgaben innerhalb welcher Fristen verantwortlich ist und welche Mitarbeiter über die Entscheidung informiert werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprich klar&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein weiteres Erfolgskriterium ist effektive Kommunikation. Exzellente Führungskräfte informieren ihre Mitarbeiter, stellen ihnen den Aktionsplan vor und bitten sie um ihre Stellungnahmen und Informationen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Finde die Chancen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Heute geht es in vielen Unternehmen überwiegend um Problemlösungen. Dieses Verhalten beugt jedoch nur Schäden vor und schafft keinen Mehrwert. Die besten Chefs suchen systematisch nach Veränderungsmöglichkeiten. Sie fragen immer: Wie können wir diese als Chancen nutzen?&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sorge für produktive Besprechungen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Effektive Führungskräfte sind auch bei Meetings diszipliniert. Sie legen genau Thema und Charakter der Besprechung fest und halten die geplante Zeit ein. Am Ende fassen sie das Ergebnis kurz zusammen und schreiben für alle Beteiligten ein entsprechendes Memo, das alle weiteren Schritte vorgibt.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-6076547874786066694?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/6076547874786066694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/7-erfolgsregeln-der-weltbesten-chefs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6076547874786066694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/6076547874786066694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/12/7-erfolgsregeln-der-weltbesten-chefs.html' title='7 Erfolgsregeln der weltbesten Chefs'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-8990963123137522878</id><published>2009-11-12T17:23:00.001+01:00</published><updated>2009-11-12T17:25:40.461+01:00</updated><title type='text'>3 Schritte zu mehr Gelassenheit</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre Ungeduldsauslöser&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Erstellen Sie per Brainstorming eine Liste mit Ihren ganz persönlichen Ungeduldsfallen. Ob es die Rote-Ampel-Welle, ein schwerfälliger Mitarbeiter, die langsame Verkäuferin oder Ihr notorisch unpünktlicher Sohn ist: Notieren Sie alles, was Ihnen einfällt. Achten Sie dabei bewusst auf die kleinen, vermeintlich unbedeutenden Situationen, denn die eignen sich besonders als Einstieg in Ihr Geduldstraining.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wählen Sie 3 Fälle aus, mit denen Sie Ihr Training beginnen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Lassen Sie die Situationen auf Ihrer Liste vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, und versuchen Sie, die Folgen Ihrer Ungeduld auf den Punkt zu bringen. Was genau tun Sie? Wie reagieren die anderen auf Sie? Fühlen Sie sich in diesen Situationen körperlich unwohl? Ärgern Sie sich über sich selbst und Ihr unbeherrschtes Handeln?&lt;br /&gt;Auf diese Weise erkennen Sie schnell, dass Sie sich mit Ihrer Ungeduld nur schaden – und das motiviert zu entsprechenden Gegenmaßnahmen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Formulieren Sie ein Ziel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Vermeiden Sie allgemeine Rundumschläge („Ab morgen werde ich geduldiger sein“). Je konkreter das Ziel ist, desto leichter wird Ihnen das Training fallen („Ich werde mich nicht mehr aufregen, wenn ich an der Supermarktkasse mal wieder warten muss“). &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-8990963123137522878?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/8990963123137522878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/3-schritte-zu-mehr-gelassenheit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8990963123137522878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/8990963123137522878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/3-schritte-zu-mehr-gelassenheit.html' title='3 Schritte zu mehr Gelassenheit'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-3338577083878166255</id><published>2009-11-06T22:58:00.000+01:00</published><updated>2009-11-06T23:00:35.764+01:00</updated><title type='text'>So bauen Sie echte Sympathiebrücken!</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Lächeln Sie&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein Lächeln schafft sofort eine Brücke zum anderen. Verwechseln Sie Lächeln aber nicht mit Grinsen. Den Unterschieder kennt man tatsächlich. Ein Lächeln ist ehrlich gemeint – Sie freuen sich, den anderen zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nehmen Sie Blickkontakt auf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ein guter Blickkontakt zeigt Ihr Interesse. Zudem entscheidet der Blick oft schnell über Sympathie und Antipathie. Blicke am Gesprächspartner vorbei wirken arrogant und abweisend. Anstarren hingegen wird als unangenehm empfunden, mangelnder Blickkontakt wird als Schüchternheit oder auch als Unhöflichkeit interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Nehmen Sie sich Zeit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie jemanden treffen, nehmen Sie sich ein wenig Zeit für ihn, für ein kurzes Gespräch. So vermitteln Sie den Eindruck, dass er Ihnen wichtig ist. Meist reicht die Frage nach dem Wohlbefinden, vielleicht verbunden mit einem freundlichen Wort oder einem kleinen Scherz.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Hören Sie gut zu&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gut zuzuhören ist eine Kunst, die nicht viele Menschen beherrschen. Umso sympathischer wirkt sie. Gut zuzuhören bedeutet, sich auf den anderen zu konzentrieren, seine Gedanken nachzuvollziehen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Fragen Sie nach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Durch Fragen zeigen sie Interesse – und das freut Ihr Gegenüber. Etwas vorsichtig sollten Sie mit der Frage WARUM sein. Nutzen Sie sie wiederholt, könnte beim Gesprächspartner der Eindruck entstehen, Sie würden ihn ausfragen.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Unterbrechen Sie nicht&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Unterbrechungen sind unhöflich. Vor allem, wenn Sie nur auf Stichwörter warten, um sich dann selbst einzuschalten und ausgiebig von sich zu erzählen. Sie vermitteln den Eindruck, dass es Sie nicht interessiert, was der andere sagt.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Reden Sie den anderen mit Namen an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ihr Gegenüber freut sich, wenn Sie sich seinen Namen gemerkt haben und ihn auch benutzen. Die meisten Menschen betrachten es als Aufmerksamkeit, wenn sie mit Namen angesprochen werden. &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-3338577083878166255?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/3338577083878166255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/so-bauen-sie-echte-sympathiebrucken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3338577083878166255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/3338577083878166255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/so-bauen-sie-echte-sympathiebrucken.html' title='So bauen Sie echte Sympathiebrücken!'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-4098678700581777519</id><published>2009-11-06T22:04:00.000+01:00</published><updated>2009-11-06T22:07:24.536+01:00</updated><title type='text'>Maßnahmen gegen die Papierflut</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Um die „Wegwerfschwelle“ zu senken, haben Sie einen zweiten Papierkorb, der nur einmal im Monat geleert wird – und in dem all das landet, das notfalls noch einmal „gerettet“ werden muss. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es gibt feste Termine (ein- oder zweimal pro Jahr), zu denen Sie Mappen, Ordner etc. systematisch durchsehen und Unterlagen aussortieren. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alle Schriftgutbehälter, die ins Archiv wandern, werden vorher „ausgemistet“ und mit einem Vernichtungsdatum versehen. Das Vernichtungsdatum orientiert sich an den gesetzlichen oder an intern festgelegten Aufbewahrungsfristen. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ablagekörbe werden möglichst allabendlich, spätestens vor dem Wochenende, abgearbeitet und geleert. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zeitungen und Zeitschriften werden nicht komplett aufgehoben. Faustregel: Sie lesen sie/sehen sie durch, bevor die nächste Ausgabe erscheint. Interessante Artikel werden herausgeschnitten bzw. kopiert, der Rest kommt in den Papiermüll. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schriftstücke legen Sie nur einmal ab (und nicht mehrfach in Kopie). Wenn nötig, machen Sie einen Querverweis. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Neue Vorgänge bekommen immer sofort einen eigenen Platz. Die entsprechenden Arbeitsmittel haben Sie bequem in Griffweite untergebracht (Beispiel Hängeregistratur: leere Hängemappen und Reiter, Stift zum Beschriften).&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unerwünschte Informationen werden konsequent abbestellt (z. B. aus dem Verteiler streichen lassen). &lt;/li&gt;&lt;li&gt; Ausgehende Briefe, Faxe und EMails, die keiner Antwort bedürfen, versehen Sie entsprechend mit der Notiz „Keine Antwort erforderlich“ (Stempel, E-Mail- Signatur etc.) – jedenfalls bei vertrauten Ansprechpartnern. &lt;/li&gt;&lt;li&gt; Wo es möglich ist, ersetzen Sie Fax-Deckblätter und notieren die Informationen stattdessen gleich auf der ersten Seite (z. B. mit Post-its). &lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-4098678700581777519?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/4098678700581777519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/manahmen-gegen-die-papierflut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4098678700581777519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/4098678700581777519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/manahmen-gegen-die-papierflut.html' title='Maßnahmen gegen die Papierflut'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8125485139520006350.post-5074215268596961719</id><published>2009-11-06T21:54:00.000+01:00</published><updated>2009-11-06T22:01:12.635+01:00</updated><title type='text'>6 Eigenschaften, die Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten</title><content type='html'>&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Entschlossenheit&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Fairness und Gerechtigkeit&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Schaffung eines leistungsförderden Umfelds&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Förderung des Ansehens Ihres Unternehmens&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Ein hohes Ansehen innerhalb der Branche&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;Förderung der beruflichen Entwicklung&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8125485139520006350-5074215268596961719?l=gerardoletter.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gerardoletter.blogspot.com/feeds/5074215268596961719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/6-eigenschaften-die-ihre-mitarbeiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/5074215268596961719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8125485139520006350/posts/default/5074215268596961719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gerardoletter.blogspot.com/2009/11/6-eigenschaften-die-ihre-mitarbeiter.html' title='6 Eigenschaften, die Ihre Mitarbeiter von Ihnen erwarten'/><author><name>Gerardo Immordino</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
