Donnerstag, 12. November 2009

3 Schritte zu mehr Gelassenheit

  1. Verschaffen Sie sich Klarheit über Ihre Ungeduldsauslöser
    Erstellen Sie per Brainstorming eine Liste mit Ihren ganz persönlichen Ungeduldsfallen. Ob es die Rote-Ampel-Welle, ein schwerfälliger Mitarbeiter, die langsame Verkäuferin oder Ihr notorisch unpünktlicher Sohn ist: Notieren Sie alles, was Ihnen einfällt. Achten Sie dabei bewusst auf die kleinen, vermeintlich unbedeutenden Situationen, denn die eignen sich besonders als Einstieg in Ihr Geduldstraining.
  2. Wählen Sie 3 Fälle aus, mit denen Sie Ihr Training beginnen
    Lassen Sie die Situationen auf Ihrer Liste vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren, und versuchen Sie, die Folgen Ihrer Ungeduld auf den Punkt zu bringen. Was genau tun Sie? Wie reagieren die anderen auf Sie? Fühlen Sie sich in diesen Situationen körperlich unwohl? Ärgern Sie sich über sich selbst und Ihr unbeherrschtes Handeln?
    Auf diese Weise erkennen Sie schnell, dass Sie sich mit Ihrer Ungeduld nur schaden – und das motiviert zu entsprechenden Gegenmaßnahmen!
  3. Formulieren Sie ein Ziel
    Vermeiden Sie allgemeine Rundumschläge („Ab morgen werde ich geduldiger sein“). Je konkreter das Ziel ist, desto leichter wird Ihnen das Training fallen („Ich werde mich nicht mehr aufregen, wenn ich an der Supermarktkasse mal wieder warten muss“).

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